Förderungen EPLR

Planung der Ausstellung im Lohgerbermuseum – Bewahrung, Entwicklung und Neugestaltung der Ausstellung

Planung der Ausstellung im Lohgerbermuseum – Bewahrung, Entwicklung und Neugestaltung der Ausstellung

Das Lohgerbermuseum der Großen Kreisstadt Dippoldiswalde ist seit 1974 Bestandteil des kulturellen Lebens von Dippoldiswalde. Aufgrund der Feststellung von echtem Hausschwamm wurde es am 3.10.2018 geschlossen.
Das Museum spezialisiert sich künftig auf die Bereiche Lohgerberei, Stadtgeschichte und Kunst. Im Bereich der Lohgerberei weist es ein europäisches Alleinstellungsmerkmal in Form einer ruhenden Schauanlage im Gebäudekomplex der Lohgerberfamilie Ullrich aus.
Durch die Erneuerung der Ausstellung soll das Interesse für die Lohgerberei, Kunst und Stadtgeschichte für die Besucher und Einwohner neu entdeckt und erlebbar werden. Die Ausstellungsgestaltung soll ein Erlebnis mit der Nutzung der menschlichen Sinne ermöglichen.
Zudem soll das moderne, zeitgenössische Museum mit historischem Charakter seine Schwerpunkte nicht nur innerhalb des Gebäudes aufweisen, sondern sich einfügen in das gesamte kulturelle Leben von Dippoldiswalde. Es wird eine „Brücke“ zwischen den zwei vorhandenen Museen Lohgerber und MiBERZ geschaffen, welche den Stadtkern von Dippoldiswalde mit seinen historischen Häusern und dessen Geschichte als Gesamtkomplex erlebbar macht.

Förderung

Das Vorhaben (V0394 – Planung der Ausstellung im Lohgerber Museum) wurde innerhalb des Aufrufes 17-2018 durch den Koordinierungskreis der LAG „Silbernes Erzgebirge“ für die weitere Förderung ausgewählt.

Die Stadt hat daraufhin beim zuständigen Landratsamt Sächsische SchweizOsterzgebirge nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER/2014) für das Vorhaben „Lohgerbermuseum – Bewahrung, Entwicklung und Neugestaltung der Ausstellung“ einen Förderantrag eingereicht.

Planung und Umsetzung der Museumspädagogik und dem Medienkonzept im LOHGERBER Museum

Mit der Planung und Umsetzung der Museumspädagogik und dem Medienkonzept im LOHGERBER Museum soll die drei gegliederte Ausstellung in inhaltlich voneinander unabhängige Teile: 1. Die handwerkliche Produktion von lohgarem Leder in der Frühen Neuzeit, 2. die Geschichte der Stadt Dippoldiswalde, sowie 3. die Osterzgebirgsgalerie eingeordnet werden und somit die Bereiche Gerberei und Lederindustrie, Kunst und Stadtgeschichte für den Besucher erlebbar machen. Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass zum einen die musealen Exponate zum Museum gehören als auch das denkmalgeschützte Gebäudeensemble selbst. In den einzelnen Ausstellungsteilen werden die historischen und geschichtlichen Inhalte den Besucherinnen und Besuchern näher gebracht. Mithilfe von museumspädagogischen Methoden/Materialien und der Zuhilfenahme von moderner Medientechnik wird der Bezug zu aktuell relevanten Themen hergestellt, welche die Gäste zum mitmachen und nachdenken animieren sollen.

Förderung

Das Vorhaben (V0431 – Planung und Umsetzung der Museumspädagogik und des Medienkonzeptes im LOHGERBERMUSEUM) wurde innerhalb des Aufrufes 20-2019 durch den Koordinierungskreis der LAG „Silbernes Erzgebirge“ für die weitere Förderung ausgewählt.

Die Stadt hat daraufhin beim zuständigen Landratsamt Sächsische Schweiz - Osterzgebirge nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER/2014) für das Vorhaben „Planung und Umsetzung der Museumspädagogik und des Medienkonzeptes im LOHGERBERMUSEUM“ einen Förderantrag eingereicht

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