Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum Dippoldiswalde


Termine


 

Freitag, 01. Januar 2016 bis Donnerstag, 30. Juni 2016
in Dippoldiswalde, Museum Osterzgebirgsgalerie im Schloss

Curt Querner Porträt - Landschaft - Akt

Karsdorf, Aquarell
Karsdorf, Aquarell

Curt Querner Porträt - Landschaft - Akt

Bilder aus der Sammlung des Lohgerbermuseums

( 24.09.2015, 14.25 Uhr)


 

Sonnabend, 23. Januar 2016 bis Freitag, 30. Dezember 2016
in Dippoldiswalde, Osterzgebirgsgalerie im Schloss Dippoldiswalde

Karl-Heinz Loßnitzer (1928 - 2002)

Kartoffeln auslesen, Holzschnitt, 1962
Kartoffeln auslesen, Holzschnitt, 1962

In der Kabinettausstellung sind Gemälde, Aquarellen, Zeichnungen und Druckgrafiken zu sehen.
Karl-Heinz Loßnitzer wurde 1928 in Pethau/Zittau geboren. Von 1945 bis 1950 absolvierte er eine Lehre zum Theatermaler im Stadttheater Zittau. Danach arbeitete er als Maler und Bühnenbildner am Staatstheater Schwerin. Von 1953 bis 1958 studierte Karl-Heinz Loßnitzer Malerei an der Hochschule für Bildende Künstler in Dresden. Ab 1960 war er freischaffend als Maler und Keramiker tätig.
Mit seiner zweiten Frau, der Bildhauerin Gabriele Loßnitzer, wohnte und arbeitete er in Schönfeld im Osterzgebirge. Nach schwerer Krankheit starb Karl-Heinz Loßnitzer am 27. März 2002.


( 12.12.2015, 12.00 Uhr)


 

Sonnabend, 05. März 2016 bis Sonntag, 18. September 2016
in Dippoldiswalde, Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum Dippoldiswalde

Heribert Fischer-Geising zum 120. Geburtstag

Heribert Fischer, Osterzgebirgslandschaft, Öl, 50,5 x 68 cm, um 1930
Heribert Fischer, Osterzgebirgslandschaft, Öl, 50,5 x 68 cm, um 1930

Heribert Fischer-Geising wurde am 23. Februar 1896 im böhmischen Teplitz-Schönau geboren. Er studierte von 1914 bis 1916 an der Kunstakademie Dresden und war Meisterschüler bei Prof. Robert Sterl. Danach musste er als Soldat in den Ersten Weltkrieg. Nach seiner Rückkehr zog er nach Geising und arbeitete hier als freischaffender Maler, Grafiker und Kunsthandwerker. Es begann eine intensive Schaffensperiode. In Gemälden, Aquarellen und grafischen Arbeiten hielt er die Landschaft des Osterzgebirges fest und schuf zahlreiche eindrucksvolle Porträts. Im Jahr 1961 zog er nach Freiburg/Breisgau. Am 13. August 1984 starb Heribert Fischer in Freiburg. In der Kabinettausstellung sind Arbeiten aus den verschiedenen Schaffensperioden zu sehen.

( 02.03.2016, 13.28 Uhr)


 

Sonnabend, 19. März 2016 bis Sonntag, 29. Mai 2016
in Dippoldiswalde, Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum

Bernd Bankroth (1941 - 1991) Aus dem Nachlass

Der böhmische Nebel kommt gezogen.
Der böhmische Nebel kommt gezogen.


Bernd Bankroth wurde am 25. Juli 1941 in Halle geboren, studierte Kybernetik und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Industrie und Grundlagenforschung tätig.
Mit seiner Frau, der Malerin Ursula Bankroth, kaufte er in den 1970er Jahren ein altes Bauernhaus in Fürstenau, baute es aus und richtete dort Ateliers und eine Keramikwerkstatt ein. In dieser Zeit erlernte er auch das Töpfern. Seit 1975 ist er als Maler, Grafiker, Fotograf und Keramiker freischaffend in Dresden und Fürstenau tätig. 1991 verstarb Bernd Bankroth in Dippoldiswalde.
In der Sonderausstellung sind aus dem Nachlass neben seinen beeindruckenden Fotografien, Zeichnungen und Lasergrafien zu sehen.

( 24.10.2015, 15.16 Uhr)


 

Freitag, 29. April 2016 bis Montag, 03. Oktober 2016
in Dippoldiswalde, Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum

Uta Bormann "DINGMAGIE." Kleine Objekte aus Papier und Naturmaterialien, Künstlerbücher und Kunstkisten

Grafik zu Uta Bormann "DINGMAGIE." Kleine Objekte aus Papier und Naturmaterialien, Künstlerbücher und Kunstkisten

Die Vernissage zur Sonderausstellung findet am Donnerstag, dem 28. 4., 19 Uhr im Lohgerbermuseum statt. Die Laudatio hält Gabriele Meißner. Im Anschluss an die Eröffnung können Besucher unter Anleitung selbst kreativ werden.

( 01.03.2016, 16.45 Uhr)


 

Freitag, 27. Mai 2016, 19.00 Uhr
in Dippoldiswalde, Osterzgebirgsgalerie im Schloss Dippoldiswalde

Chroniklesung zum Stadtfest

Thomas Klein und Anita Göhler lesen aus der Chronik

( 10.02.2016, 11.23 Uhr)


 

Sonnabend, 11. Juni 2016 bis Sonntag, 25. September 2016
in Dippoldiswalde, Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum

"Die Häuselmacher aus dem Erzgebirge"

Grafik zu "Die Häuselmacher aus dem Erzgebirge"

Im Jahr 1996 gründete Reinmar Naumann zusammen mit seinem Sohn Roman eine Firma, in der sie nach originalen Vorbildern maßstabgerecht Miniaturhäuser aus dem Erzgebirge bauen. Durch die individuelle Fertigung, teils ganz nach Kundenwunsch, hatten sie eine Nische im erzgebirgischen Kunsthandwerk gefunden. Handwerklich exakt gearbeitet, zeigen sie anschaulich typische Hausformen des Erzgebirges, die Besonderheiten eines Wohnstallhauses, der Zwei-, Drei- und Vierseithöfe, Kirchen, Gasthäuser oder Rathäuser. Auch bekannte Gebäude, wie die Wehrgangkirche von Großrückerswalde, die neugotische Kirche von Rechenberg Bienenmühle, das Geburtshaus Gottfried Silbermanns in Kleinbobritzsch u.v.a.m. gehören dazu und sind in der Sonderausstellung zu sehen.
Neueste Kreationen sind so genannte Hintergrundhäuser. Sie können als Kulisse für andere Volkskunsterzeugnisse wie z B. Bergparaden dienen.
Seit dem Jahr 2000 wohnen und arbeiten Naumanns im „Häuselmacherstübel” in Rechenberg-Bienenmühle.

( 07.04.2016, 19.23 Uhr)


 

Montag, 03. Oktober 2016, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
in Dippoldiswalde, Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum

Kunsthandwerkermarkt im Lohgerbermuseum Dippoldiswalde

Am 3. Oktober findet im Dippoldiswalder Lohgerbermuseum von 10 bis 18 Uhr wieder der beliebte Kunsthandwerkermarkt statt. Viele Kunsthandwerker, Künstler und Handwerker präsentieren im Museumshof,-garten und in der "Lederkammer" ihre Arbeiten und beantworten Fragen der Besucher. Es gibt viele kulinarische Angebote, Lifemusik und vieles mehr...

( 14.04.2016, 10.36 Uhr)


 

Sonnabend, 05. November 2016 bis Sonntag, 26. Februar 2017
in Dippoldiswalde, Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum

Weihnachtsausstellung

Weihnachtsberg (Detail)  von Rolf Steinbach
Weihnachtsberg (Detail) von Rolf Steinbach

( 24.10.2015, 15.26 Uhr)


 

 

 


Gefördert vom Kulturraum Meißen – Sächsische Schweiz – Osterzgebirge und von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden