Museum Osterzgebirgsgalerie im Schloss

ÖFFNUNGSZEITEN:
Mittwoch: 10.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag bis Sonntag
und an Feiertagen: 13.00 bis 17.00 Uhr
Montag und Dienstag geschlossen
Besuchen Sie bitte auch das
Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum
Dienstag bis Sonntag und feiertags: 10.00 bis 17.00 Uhr 1. Januar: 13 - 17 Uhr
Montag sowie 24. und 31. Dezember geschlossen
Das Museum Osterzgebirgsgalerie
befindet sich im Schloss Dippoldiswalde, einem der interessantesten und wichtigsten Baudenkmale der Stadt. Die Bausubstanz der Ausstellungsräume und die der darunter liegenden Keller gehören zu den ältesten Gebäudeteilen des Schlosses, deren Ursprung bis ins 13. oder gar 12. Jahrhundert zurückreicht.
Die Kunstsammlung umfasst die Darstellungen von Menschen und Landschaft des Osterzgebirges. Die meisten der Bilder stammen aus dem 20. Jahrhundert.
Renommierte Namen wie Curt Querner, Erich Fraaß, Willy Jahn, Wilhelm Rudolph, Hermann Glöckner, Heribert Fischer, Erich Buchwald-Zinnwald, Willy Becker, Erich Gerlach, Gerhard Schiffel und viele andere sind ebenso vertreten wie Autodidakten.
Neben ihrer künstlerischen Bedeutung haben die Bilder einen großen volkskundlichen Wert, vermitteln Zeitgeist und geben Einblicke in die Lebens- und Arbeitsweise vergangener Generationen im Osterzgebirge.
Mit der Eröffnung der Kunstgalerie im September 1999 konnte auch ein 150-seitiger Katalog mit über 230 Reproduktionen von Gemälden und Grafiken herausgegeben werden.
Die ständige Ausstellung wird durch jährliche Sonder- und Kabinettausstellungen ergänzt.
Mit der Eröffnung der Kunstgalerie im September 1999 konnte auch ein 150-seitiger Katalog mit über 230 Reproduktionen herausgegeben werden (Preis 15,50 Euro).
Im Jahr 2001 erschien ein Kunstkatalog über "Curt Querner" (12 Euro) und in den Jahren 2003 und 2004 Kataloge über Künstlerhäuser im Osterzgebirge. Im Teil 1 werden Maler und Grafiker vorgestellt, und der Teil 2 beschäftigt sich mit der Bildhauerei und Metallgestaltung. Die Kataloge, mit zahlreichen Abbildungen aus den Häusern und von Werken der Künstlerinnen und Künstler, können für je 14 Euro im Museum käuflich erworben